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Kalletal im reizvollen lippischen Bergland

 

Schon seit einem halben Jahrhundert gilt das Kalletal als Quelle der Ruhe zwischen Weser und Teutoburger Wald. Für Urlaubsreisende aus allen europäischen Ländern zählt es als Geheimtip.

Die Gemeinde bietet auf einer Fläche von rd. 112 km² den Vorzug des ungestörten Nebeneinanders von Erholungslandschaft, Gewerbe- und Industriestandorten. Kalletal, das seinen Namen den Bächen "Westerkalle" und "Osterkalle" verdankt, ist anlässlich der kommunalen Neugliederung am 01. Januar 1969 aus den ehemals selbständigen Ortschaften Asendorf, Bavenhausen, Bentorf, Brosen, Erder, Heidelbeck, Henstorf, Hohenhausen, Kalldorf, Langenholzhausen, Lüdenhausen, Osterhagen, Stemmen, Talle, Varenholz und Westorf entstanden und zählte im Dezember 1999 15.919 Einwohnerinnen/Einwohner.

Der Fremdenverkehr war in der Vergangenheit einer der florierendsten Wirtschaftszweige in der Gemeinde Kalletal. Das veränderte Freizeitverhalten hat jedoch zu einem massiven Einbruch in diesem Bereich geführt. Um eine Wiederbelebung zu erreichen, werden derzeit in Kooperation mit den ortsansässigen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben sowie den Heimat- und Verkehrsvereinen Bemühungen unternommen, das Kalletal zu vermarkten. Besonders reizvoll ist es, die Sehenswürdigkeiten des Kalletals auf einer der neu ausgewiesenen Routen zu erwandern. Auf Wunsch begleiten versierte Wanderführer kleine oder große Wandergruppen. Neben den nachfolgend beschriebenen Zielen entdeckt der Wanderer die Erdfälle in Bentorf, Wind- und Wassermühlen, eine Fischreiherkolonie, Quellgebiete und seltene Pflanzenarten oder er stößt auf die Geschichte des Hohenhausers Stephan-Ludwig Jacobi (1711-1784), des Begründers der künstlichen Besamung in der Fischzucht. U. a. erinnern das Jacobi-Denkmal in Hohenhausen und die Forelle im Gemeindewappen an den berühmten Sohn Hohenhausens.

Bilder aus unserer Heimat

Die Bildergalerie zeigt einige Aufnahmen unserer lippischen Heimat.
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